Aktuell

Schriftgrösse anpassen:

 

Hoffnungsfunke – zämme für Friede

1/2 Stunde für den Frieden

«Wenn einer allein träumt, ist es nur ein Traum. Wenn viele gemeinsam träumen, ist es der Anfang einer neuen Wirklichkeit.» Dom Helder Camara

Uns auszurichten auf Frieden und Gerechtigkeit, das ist fast das Einzige, was wir tun können angesichts der immer näher kommenden Kriege. Und wir wollen es gemeinsam tun. Wir wollen benennen, was Frieden und Gerechtigkeit blockiert, wir wollen aber vor allem auch die vielen Hoffnungsfunken sehen. Gemeinsam hoffen wir darauf, dass wir weiterhin in Frieden leben dürfen. Gemeinsam wollen wir davon träumen und uns dafür einsetzen, dass Frieden auch andernorts möglich wird. Und weil Singen an Leib und Seele gut tut, werden wir  zusammen auch kurze, eingängige Lieder singen.
So wollen wir gemeinsam einen Hoffnungsfunken entzünden, der ca. alle 14 Tage weiter wachsen soll und hoffentlich Kreise zieht. Eingeladen sind alle, die gemeinsam ihre Gedanken auf Frieden ausrichten wollen – unabhängig von Kirchenzugehörigkeit und Staatsbürgerschaft.
Wir treffen uns das nächste Mal am Samstag, 14. Februar um 17.30 Uhr in Kirche Hofstetten. 

Im Namen der Vorbereitungsgruppe «Hoffnungsfunke»:
Monika Stöcklin-Küry

 

Weltgebetstag

Freitag, 6. März, 19.30 Uhr, Ökumenische Kirche Flüh

«Ich will euch stärken, kommt!» (Mt. 11,28)

Diese Einladung von Jesus steht über dem Weltgebetstag 2026. In diesem Jahr liegt der Fokus auf Nigeria, dem bevölkerungsreichsten Land Afrikas. Nigeria vereint eine grosse ethnische Vielfalt und einen enormen kulturellen Reichtum, der sich unter anderem in Musik, Tanz und einer langen Tradition des Geschichtenerzählens manifestiert.  Gleichzeitig sieht sich das Land und die Bevölkerung mit gesellschaftlichen, politischen und klimatischen Herausforderungen konfrontiert, die das Leben der Menschen und vor allem der Frauen sehr erschweren.
In unserer Feier zum Weltgebetstag wollen wir das Land Nigeria mit Musik, Bildern und Texten etwas besser kennenlernen und als solidarische Gemeinschaft in Besinnung und Gebet die Lasten der Menschen mittragen. Im Anschluss an die Feier gibt es die Gelegenheit, eine kulinarische Kostprobe eines typisch nigerianischen Gerichts zu geniessen.
Sie sind herzlich eingeladen, mit uns, und gleichzeitig weltweit mit Millionen Anderer, diesen Gottesdienst zu feiern.

Anita Violante und Vorbereitungsteam

 

SuppenZmittag – Ökumenische Kirche Flüh

Samstag, 7. März, 12-14 Uhr

Die Fastenzeit ist auch bei uns die Zeit für den SuppenZmittag. Auch in diesem Jahr werden feine Suppen aufgetischt, gespendet von den Restaurants Kreuz in Metzerlen, Lindenhof in Mariastein und Belvedere in Hofstetten, die damit diesen Anlass auch in diesem Jahr wieder grosszügig unterstützen. Die Firma Hiestand spendet das Brot, das im Dorfladen Witterswil aufgebacken wird und die Frauengemeinschaft Hofstetten stellt ein tolles Kuchenbuffet bereit. Für den Suppenausschank und das geistige Wohl sorgen unsere reformierten und katholischen Seelsorger. Mit Ihrer Spende für Tee, Suppe und Brot und dem Verkauf von Getränken und Kuchen unterstützen wir das Projekt der Fastenaktion „Ernährung und Rechte für ein gutes Leben“ in Kolumbien. Von diesem Projekt, das sich für nachhaltige Landwirtschaft, besseres Einkommen und Stärkung der Zivilgesellschaft einsetzt profitieren jährlich 9100 Frauen und Männer.  Wir laden Sie herzlich ein, das Essen in Gemeinschaft zu geniessen, denn es ist erwiesen: «Gemeinsames Essen tut uns gut.»

Ökumenische Arbeitsgruppe und Frauengemeinschaft Hofstetten

 

Vier meditative Passionsandachten

Dieses Jahr gehen wir der Passionsgeschichte nach dem Lukasevangelium entlang. Lektoren, Lektorinnen leihen den verschiedenen Charakteren ihre Stimme. Die ökumenischen Andachten werden von Monika Stöcklin-Küry und Pfarrer Chris Tornes vorbereitet. Wiederum werden wir vom Gitarristen Bruno Agnoli musikalisch begleitet. Am Gründonnerstag, der letzten Andacht im diesjährigen Zyklus, feiert Pfarrer Michael Brunner mit den Teilnehmenden ein Abendmahl. Wir beginnen um 18.45 Uhr, jeweils donnerstags, am 12., 19., 26. März und am 2. April in der St. Johannes-Kapelle.

 

Einladung zum LETZTE HILFE-KURS

Samstag, 21. März, 13:30–17:30 Uhr, St. Nikolaus Saal, Pfarreizentrum, Hofstetten
Umsorgen von schwer erkrankten und sterbenden Menschen am Lebensende
Liebe Interessierte
Erste Hilfe nach Unfällen zu leisten, wird in unserer Gesellschaft als selbstverständlich angesehen. Doch wie helfen wir Menschen, deren Lebensende gekommen ist? Das Sterben und das Lebensende machen uns als Mitmenschen oft hilflos. Uraltes Wissen zur Sterbebegleitung ist mit der Industrialisierung schleichend verloren gegangen. Mit dem Letzte Hilfe-Kurs möchten wir dieses Wissen wieder zugänglich machen und Menschen ermutigen, sich Sterbenden zuzuwenden. Denn Zuwendung ist das, was wir am Ende des Lebens am meisten brauchen.
Der kompakte Kurs richtet sich an alle Interessierten und vermittelt Grundwissen zur Begleitung von schwer erkrankten und sterben den Menschen.
Sterbebegleitung ist keine Wissenschaft – sie ist auch in der Familie und Nachbarschaft möglich. Der Kurs vermittelt Basiswissen, Orientierung und einfache Handgriffe für den Alltag.
Kosten: 20.-
Anmeldung bis spätestens 8. März.
Per E-Mail: pastoralraumso5@bluewin.ch oder Mittwoch- und Donnerstagmorgen per Telefon: 061 731 31 69
Mehr Informationen: www.letztehilfe.info
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und Ihr Interesse an diesem wichtigen Thema.

 

Aktuelles von den Kirchgemeinden